Komitee gegen den Vogelmord
EDGAR: Erfassungs und Dokumentationsstelle Greifvogelverfolgung und Artenschutzkriminalität

Gesetze

© Marion Golsteijn/Wikipedia
Sämtliche in Europa vorkommenden Greifvogel- und Eulenarten unterliegen sowohl dem Schutz des Bundesnaturschutzgesetzes als auch der EU-Artenschutzverordnung. Sie dürfen nicht getötet, gefangen oder auf andere Art und Weise verfolgt werden. Auch der Versuch der Nachstellung - also z..B. das Aufstellen einer Vogelfalle - ist bereits strafbar. Auch das Tierschutzsetz, das Strafgesetzbuch und das Bundesjagdgesetz beinhalten Regelungen zum Greifvogelschutz.

Greifvögel gehören zu den streng geschützten Arten. Jede Art der Nachstellung stellt eine Straftat dar, die mit bis zu 5 Jahren Freiheitsstrafe geahndet werden kann.

An dieser Stelle möchten wir Ihnen einen Überblick über das nicht ganz einfache Gesetzeswerk und auch die Ergebnisse ausgesuchter Strafverfahren gegen überführte Wilderer geben.

Gesetzliche Grundlagen

Gesetzliche Grundlagen und Gesetzestexte zum Greifvogelschutz: Auszüge aus dem Bundesnaturschutzgesetz, dem Bundesjagdgesetz und einschlägige Regelungen aus dem Tierschutzrecht und dem Strafgesetzbuch

Urteile

Hier finden Sie eine Auswahl aktueller Urteile zu Fällen von illegaler Greifvogelverfolgung aus dem ganzen Bundesgebiet

Stabsstelle Umweltkriminalität NRW

Beim Landesumweltministerium in Nordrhein-Westfalen (NRW) wurde im Jahr 2006 die Stabsstelle Umweltkriminalität eingerichtet. Einer der Schwerpunkte liegt auf der Arbeit gegen die illegale Greifvogelverfolgung.

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